Terminkalender
Dialogforum Primärproduktion

Veranstaltungen

Quelle: Piman Khrutmuang - stock.adobe.com

Hier finden Sie die Veranstaltungen des Dialogforums Primärproduktion.

Zusammenfassung über die Arbeit des Dialogforums Primärproduktion am 18.11.2021

Einmal jährlich findet eine öffentliche Veranstaltung für den Bereich Primärproduktion statt. Verbraucherverbände, Politik, Zivilgesellschaft sowie Branchenvertreter:innen, die an dem Thema interessiert sind, können sich über die Arbeit des Dialogforums Primärproduktion informieren und teilnehmen. Am 18.11.2021 fand die erste Veranstaltung des Dialogforums Primärproduktion statt. Eine Zusammenfassung der Dialogforen Primärproduktion und Verarbeitung finden Sie hier.

Haben Sie Interesse an den Tagungsunterlagen? Dann schreiben Sie eine E-Mail an FachzentrumLM@DLG.org.

Stand: 11.01.2022

Zweiter Durchlauf der Runden Tische

Im August und September fand der zweite Durchlauf der Runden Tische des Dialogforums Primärproduktion statt. Lesen Sie hier nach, was an den Terminen diskutiert wurde.

Stand: 06.12.2021

Runder Tisch „Tierische Lebensmittel“ am 24. August 2021

Den Auftakt für den zweiten Durchlauf der Runden Tische in der Primärproduktion machten am 24. August 2021 Vertreter:innen  für „Tierische Lebensmittel“. Betriebsleiter:innen diskutierten gemeinsam mit Vertreter:innen aus Verbänden sowie Lehre und Forschung den Status quo zu Lebensmittelverlusten und -abfällen für die Produktgruppen Eier, Milch und Fisch. Im Bereich Eier hielten die Beteiligten fest, dass es durch Verschmutzungen (Kot und Dreck vor allem in der Freilandhaltung) dazu kommen kann, dass Eier nicht vermarktet werden können. Weiterhin kommt es zu marginalen Verlusten durch Schalenfehler oder am Sortierband. Im Eierbereich sind die Betriebe aber bereits so gut aufgestellt, dass eine weitere Reduzierung in der Produktion nur mit sehr hohem Aufwand möglich wäre. Ein viel größeres Problem besteht durch die saisonalen Schwankungen im Absatzmarkt (hoher Konsum zu Ostern und Weihnachten). Im Bereich Milch gibt es kaum technische Ansatzpunkte für Reduzierungsmaßnahmen. Unter anderem aufgrund des ökonomischen Drucks arbeiten die Milcherzeuger:innen bereits sehr effizient und lassen Verluste im Bereich Lebensmittel kaum zu. Das Gremium empfiehlt, dass Landwirt:innen weiterhin die Produktionstechnik verbessern (insbesondere Tiergesundheit und Tierwohl) als Prävention von Verlusten bei Milch. Im Bereich Fisch gibt es in der heimischen Aquakultur, der Muschelerzeugung und Fischerei kaum Ansatzpunkte. (Anmerkung: Die Verarbeitung von Fischen auf Fabrik- und Gefrierschiffen wird im Dialogforum Verarbeitung betrachtet). Durch die Fischöl- und Fischmehlproduktion werden entsprechende Nebenprodukte bereits nahezu vollständig verwendet.
Im Frühjahr 2022 findet der nächste Runde Tisch statt.

Runder Tisch „Obst“ am 2. September 2021

Zehn Spezialist:innen aus Praxis, Wissenschaft/Forschung, Beratung und Verbänden kamen am 2. September 2021 digital zusammen, um sich am Runden Tisch über weitere Möglichkeiten zur Reduzierung der Lebensmittelabfälle im Bereich Obst auszutauschen.
Wesentliches Thema war im Bereich des Plantagenanbaus der geschützte Anbau, der die Haltbarkeit des Obstes erhöhen kann. Auch Fragen einer optimierten Lagerung wurden behandelt. Ein besonderes Augenmerk wurde auf die Schnittstelle zum Handel gerichtet: Muss Obst immer perfekt aussehen? Wie kann das schwankende Angebot der Produzent:innen, das selbstredend witterungsabhängig ist, besser an den langfristig geplanten Bedarf des Handels angepasst werden? Könnten hier digitale Plattformen von Startups mit einem schnellen Weitervertrieb gerade von empfindlichen Beerenfrüchten eine Lösung darstellen? Können KI-basierte Systeme helfen, um Prognosemodelle für die Anpassung der Produktion an den Bedarf zu entwickeln?
Auch der Bereich Streuobst, der weniger wirtschaftlich ist, wurde diskutiert: Hier sahen die Fachleute vor allem die Herausforderungen, dass die Entlohnung deutlich zu gering ist und viele Streuobstwiesen daher durch Ehrenamtliche betreut werden. Des Weiteren wurden die Zielkonflikte Artenschutz, Biodiversität und Kulturlandschaft angesprochen, wodurch der Ertrag nicht an erster Stelle steht. Der Anbau erfolgt damit nicht mit der vorrangigen Idee der Ernte, sondern um die Biodiversität und den Artenschutz zu erhalten und zu stärken. Als konkrete Reduzierungsmaßnahme wurde beispielsweise die Ernteaktion „Gelbes Band“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) genannt, bei der von entsprechend gekennzeichneten Bäumen das Obst von Vorbeikommenden geerntet werden darf.
Das Thünen-Institut informierte die Teilnehmenden über eine geplante Online-Umfrage zur Erfassung der Lebensmittelverluste in der Primärproduktion und die DLG stellte das Vorhaben der Einrichtung von Demonstrationsbetrieben vor.
Im Frühjahr 2022 findet der nächste Runde Tisch statt.

Runder Tisch „Gemüse“ am 31. August 2021

Dreizehn Expert:innen aus Praxis, Beratung, Wissenschaft/Forschung und Verbänden diskutierten zusammen mit den Projektkoordinator:innen der DLG und des Thünen-Instituts den Status quo, um daraus Perspektiven für Handlungsfelder abzuleiten.
Als einen möglichen Ansatzpunkt, der bereits erfolgreich praktiziert und noch weiter ausgebaut werden sollte, wurden „Vermittlungsplattformen“, die meist durch Start-Ups betrieben werden, identifiziert. Dabei können Landwirt:innen ihre Überschüsse digital der Plattform melden, die dann eine:n Abnehmer:in sucht, um die Ware kurzfristig zu übernehmen. Gerade auch für „nicht perfektes Gemüse“ ein möglicher Weg. Neben Schnittstellenthemen, die die Zusammenarbeit mit dem Handel betreffen, wurde auch auf den nicht zu beeinflussenden Wetteraspekt hingewiesen. Dieser stellt für die landwirtschaftliche Produktion immer eine Herausforderung dar und beeinflusst auch das Kaufverhalten der Konsument:innen. Bei sommerlichen Temperaturen werden andere Gemüsesorten bevorzugt gekauft, als bei kälteren: besonders bei Salat ein Problem, wenn die Grillsaison schlechtem Wetter zum Opfer fällt und der Salat aus diesem Grund weniger oder gar nicht gehandelt wird. Auch eine bessere Vermarktung von Gemüse wie Möhren, Kohlrabi, Radieschen ohne Blätter wurde diskutiert. Dies hat Vorteile: z. B. hinsichtlich der Haltbarkeit.
Im Frühjahr 2022 wird sich das Expertengremium erneut treffen.

Runder Tisch „Getreide“ am 9. September 2021

Beim zweiten Runden Tisch „Getreide“ diskutierten elf Expert:innen aus den Bereichen Drusch- und Ölfrüchte sowie Zuckerrübe. Die Spezialist:innen aus der Forschung, Praxis, Beratung und Verbänden wiesen darauf hin, dass die Verluste aufgrund der gut organisierten Logistik im Bereich Getreide prozentual eher als gering einzustufen sind. Mögliche Verlustquellen sind insbesondere im Transport und bei der Lagerung zu finden, wobei der Lagerung mehr Bedeutung beigemessen wird. Dennoch werden auch die durch den Befall tierischer Schädlinge (Insekten und Nager) entstehenden Verluste als sehr gering bewertet. Ein weiterer Punkt ist die menschliche Komponente, so kann es beispielsweise zu Verlusten durch fehlerhaftes Be- und Entladen oder Wiegen kommen. Angesprochen wird auch, dass eine Verbesserung der Datenlage durch vermehrtes Wiegen erreicht werden kann. Die Lagerhaltung in Deutschland ist zudem sehr heterogen und unter den Teilnehmenden besteht Einvernehmen darüber, dass das Thema Lagerung stärker in den Fokus der Praxis rücken sollte und damit auch der Schutz der Ernte vor Schadorganismen.
Das Expertengremium kommt im Frühjahr 2022 zum dritten Runden Tisch zusammen.

Künstliche Intelligenz – Ansätze zur Reduzierung von Lebensmittelabfällen und -verlusten

Zu einem ersten übergreifenden digitalen Workshop luden die drei Dialogforen Primärproduktion, Verarbeitung sowie Groß- und Einzelhandel ein, um mögliche Reduzierungspotenziale an den Schnittstellen zwischen diesen drei Sektoren zu beleuchten. Kernthemen waren die Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) und die Fragen: Können KI-Systeme dazu beitragen, Lebensmittelabfälle an den Schnittstellen zu reduzieren und wenn ja, wie?

Die über 70 Teilnehmenden waren bunt gemischt und stammten aus den Bereichen Landwirtschaft, Handwerk & Industrie, Maschinenbau, Handel, Consulting, Softwareentwicklung, Öffentliche Stellen, Verbände sowie Forschung & Lehre.

Zu den präsentierenden Akteur:innen gehörte REIF (Resource-efficient, Economic and Intelligent Foodchain). REIF hat das Ziel, Verschwendung in der Lebensmittelindustrie durch KI zu verringern. Aus dem Teilprojekt mit den Firmen tegut (Lebensmittelhandel), Hochland (einer der führenden Käsehersteller) und dem KI-Dienstleister Spicetech wurde anschaulich berichtet. Anhand dieser Beispiele wurde deutlich, dass unternehmensübergreifendes KI-Lernen möglich ist.

Die selbstlernende Plattform RELEX zeigt, wie spezialisierte KI-Ansätze entlang der gesamten Lieferkette auf einer einzigen sich selbst optimierenden Plattform wirken können. Besonders wichtig: Die möglichst komplette Integration der Methoden, beispielsweise die Modellierung von Verbraucherverhalten für eine Absatzprognose sowie des Verderbs frischer Produkte, die in Algorithmen zur Optimierung von Bestellungen und Lagerbeständen einfließen.

„Nachhaltigkeit und Profitabilität in Einklang bringen – Digitalisierung als Chance“ war das Credo des Impulses der weltweiten Plattform BlueYonder. Ein Blick auf in Tschechien und UK durchgeführte Projekte mit der Handelskette Globus bzw. Morrisons bot praktische Einblicke hinsichtlich des Ziels, die eigenen Abläufe transparent darzustellen.

In der Präsentation von thinktory, einem Spezialisten für IT-gestützte Prognosesysteme wurden Voraussetzungen und Risiken des KI-Einsatzes in der Lebensmittelwirtschaft thematisiert. In einem dargestellten Beispiel wurden Retouren, Überproduktion und Fehlbestellungen für eine zu optimierende Planung herangezogen.
Im Anschluss an die Impulse entwickelte sich ein lebhafter Austausch der Teilnehmer:innen. Unter anderem wurden Fragen der Standardisierung, der nötigen Anschlussfähigkeiten bei Plattformlösungen, der Akzeptanz und Bereitschaft des Mittelstandes zu logistischen Aspekten der Rohstofftransportwege und nicht zuletzt der Verbraucherbildung erörtert.

Grundsätzlich zeigte sich,

  • dass es äußerst sinnvoll ist, die gesamte Kette der Lebensmittelversorgung zu betrachten, damit Effizienzpotenziale künftig noch besser ausgeschöpft werden können;
  • dass KI-basierte Lösungen aus technischer Sicht grundsätzlich gut umsetzbar sind;
  • dass Hindernisse vor allem auftreten, wenn Führungskräfte und Mitarbeitende über zu wenig Informationen und Erfahrungen mit KI-basierten Systemen verfügen;
  • dass das notwendige Vertrauen der Beteiligten untereinander z. B. durch Testen und Pilotprojekte für die gemeinsame Nutzung von KI-Ansätzen geschaffen werden kann und


dass konkrete aktuelle Projekte die Möglichkeit der Reduzierung von Lebensmittelabfällen durch eine sektorübergreifende Zusammenarbeit auch schon belegenDie Koordinatoren der Dialogforen Primärproduktion und Verarbeitung (DLG) sowie Groß- und Einzelhandel (CSCP) stehen in diesem Sinne gerne für anschließende Vernetzungsaktivitäten zur Verfügung.

Stand, 22. Oktober 2021

 

Erster Runder Tisch „Obst“ am 20. Mai 2021

Kernobst ist relativ gut lagerfähig, was viele Vorteile mit sich bringt. Dennoch entstehen auch bei Äpfeln, Birnen & Co Lebensmittelabfälle, die es weiter zu reduzieren gilt, so die Expert:innen des ersten Runden Tisches Obst. Rund 15 Spezialist:innen aus Praxis, Wissenschaft und Forschung, Beratung sowie Verbänden diskutierten mögliche Ansatzpunkte. In geschulten Erntekräften, die achtsam mit den Produkten umgehen und in einer optimierten Lagerhaltung bzw. -technik, die auch für Stein- und Beerenobst gilt, wurden mögliche Handlungsfelder identifiziert. Besondere Bedeutung kommt vor allem den Schnittstellen zum Einzelhandel bzw. zu Verbraucher:innen zu. Denn europäische Vermarktungsnormen sowie Qualitätsstandards des Einzelhandels in Verbindung mit den aktuellen Ansprüchen der Endverbrauchenden führen häufig dazu, dass verkehrsfähiges Obst von einwandfreier Qualität wegen ästhetischer Ansprüche hinsichtlich Form, Größe oder Farbe weggeworfen wird. Hier wird ein enormes Einsparpotenzial gesehen, um die Abfälle im Obstbereich deutlich zu reduzieren. Auch Verwertungsalternativen, die finanziell attraktiver als das Versaften sind, bisher aber noch nicht durchgängig Eingang in die Praxis gefunden haben, sollen ins Visier genommen werden.

Stand: 20.05.2021

Erster Runder Tisch „Gemüse“ am 10. Mai 2021

Wo lassen sich relevante Verluste im Gemüseanbau identifizieren? Knapp 25 Expert:innen aus Praxis, Beratung, Wissenschaft/Forschung und Verbänden diskutierten zusammen mit den Projektkoordinatoren DLG und Thünen-Institut den Status quo, um daraus Perspektiven möglicher Handlungsfelder abzuleiten.
Im Bereich der lagerfähigen Gemüsesorten, wozu in diesem Projekt auch die Kartoffel (Hackfrucht) zählt, lassen sich nach Einschätzung der Expert:innen künftig Lebensmittelabfälle durch noch schonendere Ernte- und Aufbereitungsverfahren reduzieren. Auch in der weiteren Optimierung der Lagerbedingungen (Temperatur, Luftfeuchte) wird ein möglicher Ansatzpunkt gesehen. Ferner werden u.a. termingebundene Ernten, der Ernteprozess, die Weitervermarktung von Übermengen sowie die vom Lebensmitteleinzelhandel geforderten Qualitätsstandards (privatrechtliche Normen bzw. Handelsklassen) von den Expert:innen kritisch analysiert.

Stand: 10.05.2021

Erster Runder Tisch „Getreide“ am 4. Mai 2021

Beim ersten Runden Tisch Getreide diskutierten 15 Expert:innen aus den Bereichen Druschfrüchte (z. B. Gerste, Weizen, Roggen) und Ölfrüchte (Ernteprodukte von Ölpflanzen wie z. B. Rapskörner, Leinsamen, Avocados) sowie Zuckerrübe. Die Spezialist:innen aus Forschung, Praxis, Beratung und Verbänden wiesen darauf hin, dass sich die Nachernteverluste bei Druschfrüchten auf einem relativ geringen Niveau bewegen. Allerdings können diese von Jahr zu Jahr zum Teil erheblichen Schwankungen unterliegen, so dass sich durchaus Handlungsfelder für eine weitere Verlustvermeidung ergeben. Schädlings- oder Krankheitsbefall aber auch eine falsche Lagerung führen zu Verderb durch Fäulnis oder zu Frischmasseverlusten durch Atmung und Verdunstung. Verbesserte Lagerbedingungen sind deshalb nach Meinung der Teilnehmenden ein entscheidender Ansatzpunkt bei der künftigen weiteren Verringerung von Ernteverlusten. Auch im Bereich Ausbildung und Schulung der landwirtschaftlichen Mitarbeiter:innen wird ein möglicher Hebel gesehen.
Dank moderner Erntetechnik und einem hohen Vernetzungsgrad zwischen Zuckerrübenanbau und Zuckerfabrik sind die Ernteverluste bei der Zuckerrübe bereits heute auf ein Minimum reduziert. Auf weiteren Optimierungsmöglichkeiten wird in diesem Segment deshalb nicht der Fokus liegen.

Stand: 04.05.2021

Erster Runder Tisch „Tierische Lebensmittel“ am 28. April 2021

Konstruktive Diskussionen prägten den ersten branchenspezifischen Runden Tisch „Tierische Lebensmittel“, der Ende April im Rahmen des Dialogforums Primärproduktion stattfand. Auf der von DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) und Thünen-Institut organisierten Auftaktveranstaltung tauschten sich Vertreter:innen aus Landwirtschaft, Wissenschaft, Beratung und Verbänden auf Augenhöhe darüber aus, wo Ansätze zu einer weiteren Reduzierung von Lebensmittelabfällen im Nutztierbereich auszumachen sind. Die Expert:innen sehen vor allem in einer fortlaufenden Optimierung des Tiergesundheitsmanagements über alle Tierarten hinweg einen wichtigen Ansatzpunkt, um die Produktion von tierischen Lebensmitteln weiter zu verbessern. Tierwohl, Tiergesundheit und Lebensmittelsicherheit müssen ganzheitlich gesehen werden. Denn nur gesunde Tiere liefern gesunde und sichere Lebensmittel, die mit Genuss verzehrt werden können.

Stand: 28.04.2021

Weitere Runde Tische

Im Rahmen des Dialogforums Primärproduktion führen DLG und Thünen-Institut einen weiteren Durchlauf der Runden Tische für folgende Warengruppen bzw. Branchen durch:

  • Tierische Lebensmittel
  • Getreide
  • Gemüse
  • Obst